Hitman: Absolution

Hitman: Absolution

Actionreicher Mix aus Schleichspiel und Shooter

In dem Actionspiel Hitman: Absolution übernimmt der Spieler Mordaufträge als rücksichtsloser Killer. Ganze Beschreibung lesen

Vorteile

  • fünf Schwierigkeitsstufen
  • hoher Wiederspielwert
  • sehr gute Grafik

Nachteile

  • wenig Neues gegenüber dem Vorgänger
  • sehr gewalttätig

Herausragend
8

In dem Actionspiel Hitman: Absolution übernimmt der Spieler Mordaufträge als rücksichtsloser Killer.

Der genetisch verbesserte Auftragskiller Agent 47 rutscht in Hitman: Absolution in eine Verschwörung und muss sie auf seine Art lösen - mit Gewalt.

Hitman: Absolution verbindet Schleichspiel mit Shooter. Der Spieler entscheidet, ob er Attentatsziele im Verbogenen tötet oder als Rambo um sich schießt. In vielen Situationen ist die Wahl völlig frei und es liegt allein am Spieler, ob er diskret arbeitet oder nicht.

Für heimliche Angriffe greift der Spieler auf Schalldämpfer zurück. Im Nahkampf erdrosselt man Feinde von hinten mit einer Klaviersaite. Anschließend kann man Leichen über den Boden schleifen und verstecken, um Spuren zu verwischen.

Wechselt der Spieler in Hitman: Absolution in den Instinkt-Modus, kann man feindliche Patroillen erspähen. Die Fertigkeit ähnelt der Detektivansicht von Batman oder dem Adlerblick in Assassin's Creed.

Fazit Hitman: Absolution ist ein grafisch hervorragend umgesetztes Action-Spiel, das weniger erfahrene Spieler ebenso anspricht wie alte Hasen im Action-Geschäft. Verschiedene Herangehensweisen ermutigen Spieler, ein Kapitel von Hitman: Absolution auf unterschiedliche Art zu probieren. Das erhöht den Wiederspielwert. Allerdings bringt das eng an den Vorgänger angelehnte Spielkonzept wenig Neues. Der gewalttätige Spielinhalt ist nicht jedermanns Sache.